Gold zum Nennwert – offizielle 1000 Euro Goldmünze

Papiergeld kann man außer Kurs setzen – Gold nicht

Für einen begrenzten Zeitraum bietet der deutsche Münzdistributor Anlagegold24 eine Kuriosität an: Eine offizielle 1000-Euro-Goldmünze, die in Frankreich in der Monnaie de Paris hergestellt worden ist und dort auch den Status des offiziellen Zahlungsmittels hat. Die Goldmünze mit dem hohen Nennwert von 1000 Euro wird für einen begrenzten Zeitraum aufgeldfrei für glatt 1000 Euro angeboten (bei Nichtselbstabholung ggf. zuzüglich Versandkosten). Damit tauscht der Geldanleger oder Münzsammler quasi 1000 Euro Buchgeld oder Papiergeld gegen 1000 Euro, die mit Gold hinterlegt sind. Selbst wenn der Euro irgendwann einmal ungültig oder deutlich wertloser geworden sein sollte, so hat der Münzkäufer immer noch das Gold, welches in der Münze enthalten ist. Regierungen können Papiergeldwährungen außer Kurs setzen, nicht aber das Edelmetall Gold. Gold wird schließlich seit Jahrtausenden als wertvoll gehandelt. In der 1000-Euro-Goldmünze aus Frankreich ist hochwertiges 999er Gold verarbeitet. Die Münze mit dem Gewicht von 17 Gramm und einem Durchmesser von 39 mm wird von der französischen Münzprägestätte sogar mit einem Zertifikat in einer ansprechenden Verpackung ausgeliefert. Sollte sich der Goldpreis an den internationalen Märkten tatsächlich wie seit dem Jahr 2000 schon geschehen auch in der Zukunft nochmal verdreifachen, hat der Anleger ein gutes Geschäft gemacht. Seinen Einsatz von 1000 Euro kann er aufgrund des aufgeprägten Nennwertes von 1000 Euro ohnehin nicht verlieren. Damit wird die französische Goldmünze zu einer Art Investment mit Auffangnetz: Der Einsatz kann nicht verloren gehen, – man hat aber die Chance der Goldkurssteigerung. Auf der anderen Seite der Münze ist übrigens das französische Nationalsymbol Marianne abgebildet.

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