Langfingern im Schwimmbad keine Gelegenheit bieten / Spindaufbruch im Freibad: Die meisten Hausratversicherer bieten Versicherungsschutz (FOTO)

Langfingern im Schwimmbad keine Gelegenheit bieten / Spindaufbruch im Freibad: Die meisten Hausratversicherer bieten Versicherungsschutz (FOTO)Coburg (ots) –

Ferienzeit ist Badezeit. Unter einem Baum im Schwimmbad oder am
Baggersee lässt sich Hitze gut ertragen. Aber was macht man beim
Sprung ins kühle Wasser mit Handy, Autoschlüssel, Portemonnaie oder
Armbanduhr? In der Badetasche verstauen, auf dem Handtuch liegen
lassen? Keine gute Idee.

In vielen Schwimmbädern gibt es mittlerweile Spinde zur
Aufbewahrung von Wertsachen. Doch selbst diese Schränke wecken
Begehrlichkeiten. Immer wieder werden sie aufgebrochen und die
Wertsachen gestohlen. Ein klassischer Fall für die
Hausratversicherung. Über deren Außenversicherung sind diese Sachen
auch im verschlossenen Spind versichert. Der Aufbruch sollte nicht
nur der Versicherung so schnell wie möglich gemeldet werden. Wichtig,
der Aufbruch muss auch bei Polizei angezeigt werden. – Bei den
allermeisten Versicherern ist der Spindaufbruch mitversichert. Ob die
eigene Hausratpolice dieses Risiko tatsächlich auch abdeckt, klärt
man am besten mit dem Versicherer ab.

Ein Tipp: Versicherungsschutz hin oder her, ein Spindaufbruch
macht Ärger. Bevor man neue Scheckkarten, Ausweise oder Schlüssel in
den Händen hält, müssen meist einige bürokratische Hürden genommen
werden. Das braucht Zeit und Geduld. Vielleicht ist es einfacher, nur
die Dinge mitzunehmen, die man wirklich braucht.

Pressekontakt:
Karin Benning
Tel.: 09561/9622604
Mail: karin.benning@huk-coburg.de

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