Maschinenbau im Wandel: LANG setzt Nachhaltigkeit auf Maschinenebene und in der Supply-Chain um

Regionale Vernetzung, Langlebigkeit der Maschinen und andere Faktoren zahlen auf Nachhaltigkeit ein

H?ttenberg, 3. Juli 2024 – ?konomische und ?kologische Nachhaltigkeit sowie Energieeffizienz sind zu zentralen Themen in der Industrie geworden – auch im Maschinenbau. Diese Ziele flie?en immer mehr auch in die Entwicklung, Optimierung und Ausrichtung von Maschinen ein. Doch nicht nur auf der Maschinenebene, sondern auch in der Supply-Chain gilt es, Nachhaltigkeitskonzepte zu implementieren. Der Hersteller von Maschinen f?r Pr?zisionsgravieren und -fr?sen sowie Positioniersystemen LANG GmbH & Co. KG (www.lang.de) setzt dies um.

Energieeffizienz und Nachhaltigkeit der Maschinen sind heute ma?gebliche Kriterien f?r LANG und die Kunden. Thomas Kozian, Gesch?ftsf?hrer der LANG GmbH & Co. KG., erkl?rt: “Unser Steuerungs- und Maschinenprogramm ist in mehrfacher Hinsicht auf diese Anforderungen ausgelegt. So gelingt es uns beispielweise, durch den Einsatz von speziellen Chillern bei der Klimatisierung 50 Prozent an Kosten und Energie pro Maschine sowie 55 Prozent an K?ltemittel einzusparen. F?r unsere Kunden in Branchen wie Automotive oder Werkzeug- und Formenbau, die teils mehrere LANG-Maschinen einsetzen, summieren sich damit die Einsparungen signifikant.”

Nicht nur energieeffizient – auch LANGlebig
Bei der Entwicklung neuer LANG-Maschinen flie?en zunehmend Faktoren f?r mehr Energieeffizienz ein. Zudem lassen sich alle Maschinen in dieser Hinsicht um- und aufr?sten. Aber nicht nur in puncto Energie, sondern generell sind Retrofits f?r die LANG-Maschinen ?blich. Das erm?glicht eine lange Einsatzf?higkeit und zahlt somit auf Nachhaltigkeit ein. Auch gew?hrleistet das Retrofit-Upgrade einen sicheren und schnellen Support in puncto Ersatzteile.

“In Zeiten der zunehmend geforderten Agilit?t von Fabriken sind zukunfts- und anpassungsf?hige Maschinen gefragt. Mit Retrofit-L?sungen k?nnen Unternehmen schnell, kosteng?nstig und effektiv ihre bestehenden Anlagen aufr?sten. Der Kunde hat geringere Investitionskosten als bei einer Neuanschaffung, verl?ngert die Lebensdauer der Anlage und steigert gleichzeitig die Produktivit?t und Qualit?t seiner bestehenden L?sung. Ressourcen werden somit effizient genutzt”, erkl?rt Thomas Kozian.

Genau dieses Prinzip setzt auch die Jungjohann CNC Graviertechnik e.K. um, die seit mehr als drei Jahrzehnten zum Kundenkreis der LANG GmbH & Co. KG geh?rt. Die ?lteste dort laufende Fr?smaschine ist die Impala 400 aus dem Baujahr 1992, die ?lteste bereits umger?stete Maschine stammt aus dem Jahr 1994.

“Durch den Einsatz modernster CNC-Technik ist es uns m?glich, jederzeit auf die Anforderungen des Marktes zu reagieren. Nach unseren ersten erfolgreichen Gesch?ftsjahren in den neunziger Jahren haben wir unseren Maschinenpark sukzessive um f?nf LANG-Maschinen der Reihe Impala 400 MCG erweitert. Noch heute sind bei uns drei Impala 400 aus der Anfangszeit in Betrieb. Zwei davon haben wir von LANG im Laufe der Zeit auf die moderne LNC-Steuerung umr?sten lassen, so dass sie mit modernster Software ausgestattet sind”, sagt Klaus Jungjohann, Gesch?ftsf?hrer von Jungjohann CNC Graviertechnik e.K.

Nachhaltigkeit ist ein Wettbewerbsvorteil
Auch in der Supply-Chain lebt LANG Nachhaltigkeit. Das Unternehmen verf?gt bereits seit vielen Jahren ?ber ein enges Netzwerk mit Partnern und Lieferanten in der Region. Das zahlt sich nicht nur in Zeiten, in denen Lieferwege auf Grund von Krisen abgeschnitten sind, aus. Denn kurze Liefer- bzw. Transportwege und verl?ssliche Partner tragen auch zur Nachhaltigkeit bei. Mit den ?ber viele Jahre aufgebauten, mittlerweile sehr intensiven, regionalen Beziehungen ist LANG schnell reaktions- und lieferf?hig – und das bei sehr hoher Qualit?t.

“Wir erf?llen mit gelebter Nachhaltigkeit auch die steigenden Erwartungen von Kunden und Investoren hinsichtlich Klimaschutz. Nachhaltigkeit ist zum Wettbewerbskriterium geworden”, erkl?rt Thomas Kozian.

Keywords:LANG GmbH & Co. KG, CNC Graviertechnik e.K., Impala 400 MCG

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