MKS präsentiert Ophir 16K-W Sensor für Hochleistungslaser

Schnelle Antwortzeit und hohe Zerstörschwelle

MKS Instruments erweitert die Ophir Produktpalette zur Messung von Hochleistungslasern um den Ophir 16K-W Sensor. Der kompakte, wassergekühlte Messkopf erfasst Leistungen von 100W bis 16 kW im spektralen Bereich von 0,8 bis 2 Mikrometer sowie 10,6 Mikrometer und verfügt über eine hohe Zerstörschwelle. Die relativ große 55mm Apertur ist unempfindlich gegenüber Strahlgröße oder Divergenzwinkel. Die Reaktionszeit des Sensors beträgt nur 3,5 Sekunden. Ein Ablenk-Konus und ein ringförmiger Absorber halten Leistungsdichten von bis zu 10kW/cm2 stand.

Der Wasserkreislauf des 16K-W Lasersensors wurde so konzipiert, dass vorgegebene Durchflussraten mit geringen Druckanforderungen erreicht werden. Der Messkopf verfügt über einen zusätzlichen Übertemperatursensor, der bei einer Überhitzung ein visuelles sowie ein akustisches Warnsignal auslöst. Ein Interlock kann über einen dreipoligen M8-Steckverbinder mit Schraubverriegelung eingeschleift werden, um den Laser bei einem zu geringen oder einem Ausfall des Wasserdurchflusses automatisch abzuschalten.

Alle thermischen Sensoren von Ophir verfügen über eine intelligente Schnittstelle, um darüber die Anzeigegeräte des Unternehmens wie Centauri, StarBright, Vega, Nova II und StarLite bzw. Juno oder Juno+ als externe USB-Schnittstellen zu verbinden. Die Messergebnisse lassen sich in einer Vielfalt an Formaten – darunter als Digitalanzeige mit Balken-, Linien- oder Pulsdiagramm – anzeigen. Darüber hinaus lassen sich die Messwerte mit Echtzeitstatistiken und zahlreichen mathematischen Funktionen auswerten. Das jeweilige Anzeigegerät wird konfiguriert und kalibriert, sobald es an den Sensor angeschlossen wird.

Zum Datenblatt des Ophir 16K-W Sensors: http://ow.ly/VwKc50uULq8

Keywords:Ophir, Hochleistungslaser, Sensoren