Rumänische Straßenhunde: Sie sterben in Massen

– In Rumänien leben sechs Millionen Straßenhunde.
– Massentötungen im Auftrag der Gemeinden sollen die Anzahl streunender Hunde senken – eine Maßnahme mit brutalen Methoden und ohne Erfolg.
– Zahlen zeigen: Als effektiv erweist sich die Arbeit von Tierschutzvereinen, die sich auf flächendeckende Kastrationen von Streunern stützt.

Parallel klären Tierschützer die rumänische Bevölkerung auf und bekämpfen so neben den Symptomen auch die Ursache des Problems. Warum ist es wichtig, den eigenen Hund zu kastrieren? Ein Bewusstsein für Tierschutz schafft die Voraussetzung für eine verbesserte Situation für rumänische Straßenhunde. Leider sind Tierschutzvereine bei ihrer nachhaltigen Arbeit auf sich alleingestellt. Darum ruft Tierschutz-Shop ab heute dazu auf, sieben deutschen Tierschutzvereinen zu helfen, die sich in Rumänien engagieren.

10 Lkw mit Futterspenden sollen ermöglichen, die herrenlosen Hunde – körperlich oftmals in einem miserablen Zustand – aufzupäppeln und danach zu kastrieren. Die eingesparten Futterkosten sowie die Geld-Prämie von Tierschutz-Shop zu jeder Futterspende ermöglichen es den Vereinen, die Kosten für die Kastrationen zu stemmen. Der Appell von Hanna Czenczak, Gründerin von Tierschutz-Shop: “Tötungsstationen bieten in keiner Form Lösungen. Der Tod der hingerichteten Tiere ist völlig sinnlos! Stattdessen müssen wir die alternativen Wege fördern!” Aktionszeitraum ist vom 01.08. um 16 Uhr bis zum 12.09.2019 auf www.tierschutz-shop.de/hilferuf-rumaenien

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