Schlüssel verloren: Was tun, wenn die Tür zu ist (FOTO)

Schlüssel verloren: Was tun, wenn die Tür zu ist (FOTO)Frankfurt (ots) – Man kramt in der Tasche, klopft die Jacke ab, doch der
Wohnungsschlüssel bleibt verschollen. Langsam setzt Panik ein: Ist der Schlüssel
etwa weg? Das ist jetzt zu tun.

Nur schnell bei offener Tür den Müll runtergebracht und – zack – fällt sie ins
Schloss. Oder der Schlüssel rutscht doch mal unbemerkt aus der Tasche. Ist kein
Ersatzschlüssel bei Nachbarn oder Freunden deponiert, bleibt oft nur der
Schlüsseldienst als einzige Lösung. Das kann teuer werden. Erst recht, wenn der
Schlüssel verschollen bleibt. Die Versicherungsexperten der Deutschen
Vermögensberatung AG (DVAG) geben nützliche Verhaltenstipps und sagen, wie man
sich gegen finanzielle Folgen absichern kann.

Ausgesperrt! Und jetzt?

Erstmal Ruhe bewahren. Wann war der Schlüssel das letzte Mal in der Hand, in
welcher Tasche könnte er noch stecken? Tipp: Wer seinen Schlüssel in der Nacht
oder am Wochenende verloren hat, sollte bei Freunden oder in einem günstigen
Hotel übernachten. Das ist oft billiger, als direkt den Schlüsseldienst zu
rufen, da die Preise zu diesen Zeiten stark erhöht sind. Mieter sollten außerdem
umgehend den Vermieter oder die Hausverwaltung über den Verlust informieren.

Zahlt das nicht die Versicherung?

Ja, leistungsstarke Haftpflichtversicherungen übernehmen die Kosten für
Ersatzschlüssel, Schlüsseldienst und Co. – allerdings nur, wenn man den
Basistarif entsprechend erweitert hat. “Am besten einfach nachfragen, was der
zusätzliche Schutz kostet”, raten die DVAG-Profis. “Auf alle Fälle ratsam ist
eine solche Absicherung, wenn der Wohnungs- auch gleichzeitig der
Haustürschlüssel ist und deshalb die gesamte Schließanlage eines Wohnblocks
ausgetauscht werden muss.” Wichtig: Zügig die Versicherung informieren. Denn
viele zahlen nur dann, wenn ein bestimmter Schlüsseldienst gerufen wurde.

Darf ich die Tür selbst aufbrechen?

Wer selbst die verschlossene Tür aufbricht, muss natürlich auch für entstandene
Schäden aufkommen. Deshalb sollte man lieber die Finger davonlassen – besonders
wenn man zur Miete wohnt. Im Zweifel den Hausmeister fragen. Er kennt meist auch
vertrauenswürdige Schlüsseldienste, die fachmännisch weiterhelfen oder hat
vielleicht sogar einen Generalschlüssel.

Ausgesperrt: 6 Tipps, die Geld und Nerven schonen

– Kühlen Kopf bewahren und Tagesverlauf durchgehen: Vielleicht
liegt der Schlüssel noch bei Freunden oder auf der Arbeit? Wann
habe ich ihn zuletzt benutzt, was hatte ich da an?
– Strecke abgehen: Ist der Schlüssel aus der Tasche gefallen?
– In Fundbüros nachhaken: Möglicherweise wurde der Schlüssel bereits
abgegeben. Achtung: Nicht selten kommen verlorene Dinge erst nach
mehreren Wochen dort an.
– Diebstahl denkbar? Fehlen auch andere Dinge, wie beispielsweise
Handy oder Portemonnaie – Polizei informieren.
– Wenn der Schlüsseldienst kommen muss: Anfragen und Preise
vergleichen.
– Vorsorglich danach einer Person des Vertrauens einen Zweitschlüssel
aushändigen.

Pressekontakt:
Deutsche Vermögensberatung

Wilhelm-Leuschner-Straße 24
60329 Frankfurt
T: 069-2384-127
F: 069-2384-867
E: pressemeldung@dvag-presseservice.de
www.dvag.com

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/6340/4444756
OTS: DVAG Deutsche Vermögensberatung AG

Original-Content von: DVAG Deutsche Vermögensberatung AG, übermittelt durch news aktuellhttps://www.presseportal.de/nr/6340