Zinsen für Immobiliendarlehen kratzen am Allzeittief / Immobilienkäufer erhalten Darlehen mit zehnjähriger Zinsbindung bei Bestanbietern zu unter einem Prozent (FOTO)

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Zinsen für Immobiliendarlehen kratzen am Allzeittief / Immobilienkäufer erhalten Darlehen mit zehnjähriger Zinsbindung bei Bestanbietern zu unter einem Prozent (FOTO)München (ots) –

Die weitere Niedrigzinspolitik der Notenbanken hat in Verbindung
mit anhaltenden wirtschaftlichen und politischen Unsicherheiten wie
Brexit und Handelskonflikt zu einer Talfahrt beim Baugeld geführt. In
den vergangenen sechs Monaten sind die Konditionen für
Immobilienkredite um rund 0,3 Prozentpunkte gefallen. “Zuletzt waren
Immobiliendarlehen im Herbst 2016 so günstig. Damit zählt das
aktuelle Zinsumfeld zum niedrigsten seit Bestehen der
Bundesrepublik”, erklärt Mirjam Mohr, Vorständin der Interhyp AG,
Deutschlands größtem Vermittler privater Baufinanzierungen.

Laut Interhyp erhalten Immobilienkäufer über alle Zinsbindungen
hinweg historisch günstige Immobiliendarlehen. Kredite mit
fünfjährigen Darlehen gibt es bei Bestanbietern und entsprechender
Bonität für unter 0,80 Prozent, zehnjährige Darlehen für unter einem
Prozent und selbst 15-jährige Kredite liegen oft unter der
1,5-Prozent-Marke.

Ein Grund für die Talfahrt beim Baugeld ist die Flucht von
Investoren in sichere deutsche Staatsanleihen, an deren Renditen sich
die Baugeldzinsen orientieren. Die Renditen der zehnjährigen
Bundesanleihe sind im März sogar wieder in den negativen Bereich
gefallen.

Auch in den nächsten Wochen und Monaten erwartet der
Baugeldvermittler keine fundamentale Änderung des Zinsniveaus und
stützt sich dabei auch auf eine Befragung von zehn namhaften
deutschen Kreditinstituten für den monatlichen Interhyp-Zinsbericht.
Nachdem im vergangenen Jahr meist eine deutliche Mehrheit der
befragten Experten mittel- bis langfristig leicht steigende
Konditionen sah, geht derzeit nur noch etwas mehr als die Hälfte der
Experten davon aus – und eine nachhaltige Trendwende scheint in noch
weitere Ferne zu rücken.

Baufinanzierungskunden können diese Situation laut Interhyp für
sich nutzen. Mirjam Mohr: “Vom aktuellen Zinstief profitieren nicht
nur Bauherren und Immobilienkäufer, sondern gleichfalls
Immobilienbesitzer mit laufenden Darlehen, die kurz vor der
Anschlussfinanzierung stehen. Sie können ihre Zinsbelastung deutlich
senken.” Erst- und auch Anschlussfinanzierer sollten die
Zinsersparnis laut der Expertin möglichst in eine höhere Tilgung
investieren, um das Darlehen schneller zurückzuzahlen.

Mehr zur aktuellen Zinsentwicklung unter
www.interhyp.de/zins-charts in den Interhyp-Zins-Charts.

Über Interhyp

Die Interhyp Gruppe ist eine der führenden Adressen für private
Baufinanzierungen in Deutschland. Mit den Marken Interhyp, die sich
direkt an den Endkunden richtet, und Prohyp, die sich an
Einzelvermittler und institutionelle Partner wendet, hat das
Unternehmen 2018 ein Baufinanzierungsvolumen von 22 Milliarden Euro
erfolgreich bei seinen mehr als 400 Bankpartnern platziert. Dabei
verbindet die Interhyp Gruppe die Leistungsfähigkeit der
eigenentwickelten Baufinanzierungsplattform eHyp mit
kundenorientierten Digitalangeboten und der vielfach ausgezeichneten
Kompetenz ihrer Finanzierungsspezialisten. Die Interhyp Gruppe
beschäftigt etwa 1.600 Mitarbeiter und ist an 110 Standorten
persönlich vor Ort für ihre Kunden und Partner präsent.

Pressekontakt:
Christian Kraus, Leiter Communications und Brand Experience
Telefon (089) 20 30 7 – 13 01
E-Mail: christian.kraus@interhyp.de
www.interhyp.de

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