Bounce Commerce lanciert TSR-Audit zur Absicherung von Webseiten vor neuer Google-Deadline
GELDERN, Juni 2026 – Angesichts der am 13. April 2026 von Google angekündigten Verschärfung der Spam-Richtlinien führt Bounce Commerce das TSR-Audit (Third-Party Script Risk Audit) ein. Der neue Service unterstützt Seitenbetreiber dabei, Verstöße gegen die „Malicious-Practices-Policy“ zu identifizieren und zu beheben, bevor am 15. Juni 2026 einschneidende Sanktionen wie Deindexierung und Werbesperren in Kraft treten.
Das Risiko: Unsichtbarer Code mit fatalen Folgen
Google wertet ab Mitte Juni 2026 die manipulative Nutzung der History API im Kontext der Browser-Navigation als schwerwiegenden Richtlinienverstoß. Da dieser Code oft tief in minifizierten Drittanbieter-Skripten wie Tracking-Pixeln, A/B-Testing-Tools oder Werbe-Bibliotheken versteckt ist, können Seitenbetreiber die Konformität ihrer eigenen Seite meist nicht ohne fachkundige Hilfe beurteilen. Google macht Unternehmen jedoch vollverantwortlich für sämtlichen eingebundenen Code.
Zweistufige Lösung für maximale Sicherheit
Das TSR-Audit von Bounce Commerce setzt auf ein zweistufiges Sicherheitsmodell:
1. TSR-Scan — Ist jetzt alles korrekt? Eine einmalige, expertengeführte Analyse aller eingebetteten Skripte. Dabei wird nicht nur die Nutzung der History API geprüft, sondern auch nach Redirect-Schleifen („Zurück-Button-Hijacking“), verdächtigen iframes und Anzeichen für Code-Injektionen gesucht. Jeder Scan wird manuell ausgewertet und schließt mit konkreten Handlungsempfehlungen ab.
2. TSR-Monitoring — Bleibt es auch so? Ab Juni 2026 startet ein kontinuierlicher Überwachungsservice. Dieser warnt automatisiert bei Skript-Änderungen oder neuen Sicherheitsrisiken, bevor Google eine Abstrafung vornimmt.
Strategische Kooperation mit OTTRIA
Besonderes Augenmerk liegt auf der Supply-Chain-Sicherheit. In Kooperation mit OTTRIA (Open Source Trust, Threat & Risk Intelligence Alliance) analysiert das Audit kontinuierlich genutzte Open-Source-Bibliotheken auf bekannte Schwachstellen und Kompromittierungen. Wer erst nach einer Abstrafung durch Google reagiert, verliert wertvolle Zeit und Umsatz. Ein Reconsideration Request kann Wochen dauern. Mit dem TSR-Audit schafft Bounce Commerce eine in Europa einzigartige Kombination aus Richtlinien-Monitoring und Lieferketten-Überwachung.
Bounce Commerce ist Spezialist für Konversionsoptimierung und hebt sich mit Lösungen wie „Bounce Intent“ von klassischen „Exit Intent“-Tools ab, die häufig auf jeder Seite greifen und unnötig aggressiv sind. Das Unternehmen blickt auf über zehn Jahre Erfahrung mit Browser-Navigationstechnologien zurück und nutzt diese Expertise nun, um Kunden sicher in die neue Google-Ära zu führen.
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