Geplantes Tierversuchsgesetz bedroht Tierschutz
Ein breites Bündnis aus Tierschutzorganisationen wartet bereits vier Monate auf die Freigabe einer Bundestagspetition.
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Ein breites Bündnis aus Tierschutzorganisationen wartet bereits vier Monate auf die Freigabe einer Bundestagspetition.
Nach Anzeige wegen verbotener Käfighaltung von rund 1.500 Hühnern ermittelt die Staatsanwaltschaft Aachen. Der Betrieb wurde erst nach Hinweis überprüft.
ARAG Experte Tobias Klingelhöfer über Aspekte bei der privaten Hühnerhaltung ARAG Experte Tobias Klingelhöfer über Aspekte bei der privaten Hühnerhaltung Der Wunsch nach mehr Unabhängigkeit von der Lebensmittelindustrie, nach möglichst…
Nach neuen Enthüllungen über Tiermisshandlungen in Schlachthöfen kritisiert ANINOVA den Gesetzentwurf zur Videoüberwachung: zu viele Ausnahmen, zu kurze Speicherdauer und fehlende Kontrollen.
Nach der Veröffentlichung von Videomaterial zu schweren Tierschutzverstößen wird der Schlachthof Buckl liquidiert. Sieben Strafbefehle wurden gegen Mitarbeitende erlassen.
Ein Schweinemäster aus Emsdetten wurde wegen Tierschutzverstößen zu 100 Tagessätzen verurteilt. Bildmaterial aus dem als Tierwohlstall geführten Betrieb hatte schwere Missstände belegt.
Am 9. Februar 2026 verhandelt das Amtsgericht Rheine gegen einen Schweinemäster aus Emsdetten. Grundlage sind Bildaufnahmen, die massive Verstöße gegen das Tierschutzgesetz zeigen.
Gemeinsame Pressemitteilung namhafter Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen gegen die Schaffung eines Tierversuchsgesetzes
ANINOVA dokumentiert massive Misshandlungen von Gänsen und Enten in einem Schlachthof in Brandenburg und erstattet Strafanzeige wegen Tierquälerei.
Am 24.10. startet am Amtsgericht Köln der Prozess gegen vier Ex-Mitarbeiter des Schlachthofs Hürth. ANINOVA deckte massive Tierquälerei auf und fordert Konsequenzen auch für die Verantwortlichen.