Trident durchteuft 4,61 g/t Au über 38,48 m ab 77,00 m, einschließlich 5,48 g/t über 26,14 m in Bohrloch 26028 – 200 m ostnordöstlich der Bohrungen von 2025. Bohrloch 26025 durchteuft 11,97 g/t über 10,70 m ab 324,20 m in Contact Lake, erweitert Winterbohrprogramm
Vancouver, BC, 15. April 2026 / IRW-Press / Trident Resources Corp. (TSXV: ROCK) (OTCQB: TRDTF) (Trident oder das Unternehmen) freut sich, die Analyseergebnisse für die ersten 9 (neun) Diamantbohrlöcher des laufenden Winterbohrprogramms 2026 im Goldprojekt Contact Lake im Norden von Saskatchewan bekannt zu geben. Bohrloch CL26028 ergab hochgradige Goldwerte aus zahlreichen breiten Zonen innerhalb der Scherzone Bakos. Diese Mineralisierung wurde über 200 m ostnordöstlich des hochgradigen Goldfundes entdeckt, der in Bohrloch CL25003 aus dem Herbstbohrprogramm 2025 von Trident gemeldet wurde (zuvor wurde gemeldet, dass CL25003 7,03 g/t über 43,25 m ab 121,00 m durchteufte; Trident Resources Corp. – Nachrichten). Das Unternehmen beschloss, diese Winterbohrphase von 10.000 m auf 13.000 m zu erweitern.
Regionale Karte des Projektstandorts von Trident:
www.tridentresourcescorp.com/projects/contact-lake-gold-project/#&gid=1&pid=1
Die Konstanz breiter mineralisierter Abschnitte in Verbindung mit gut entwickelten hochgradigen Kernen belegt, dass in Contact Lake nicht nur eine Ansammlung isolierter Abschnitte vorliegen, sondern ein lateral und vertikal ausgedehntes Goldsystem. Das sich abzeichnende Ausmaß und die Kontinuität der Mineralisierung bestätigen das Vorhandensein eines robusten, zusammenhängenden Goldsystems, das in alle Richtungen offen bleibt.
Karte des Goldkonzessionsgebiets Contact Lake:
www.tridentresourcescorp.com/_resources/maps/contact-lake-property-map.jpg
Highlights:
o Bohrloch CL26028 ergab 4,61 g/t Gold (Au) über 38,48 m ab 77,00 m
§ einschließlich 5,48 g/t Au über 26,14 m ab 79,36 m
§ einschließlich 19,98 g/t Au über 5,15 m ab 79,36 m
§ einschließlich 33,16 g/t Au über 1,89 m ab 79,36 m
o In einer separaten flacheren Zone ergab Bohrloch CL26028 19,07 g/t Au über 4,25 m ab 60,00 m
o Bohrloch CL26025 ergab 11,97 g/t Au über 10,70 m ab 324,30 m
§ einschließlich 39,26 g/t Au über 2,65 m ab 332,35 m
o Bohrloch CL26026 ergab 8,18 g/t Au über 3,50 m ab 279,00 m
o Alle neun gemeldeten Bohrlöcher durchteuften Goldmineralisierung; die Ergebnisse für zwanzig weitere Bohrlöcher des Programms Contact Lake stehen noch aus.
o Aufgrund der bisher gemeldeten Ergebnisse und der Sichtprüfung des Bohrkerns in Bohrlöchern, deren Untersuchungsergebnisse noch ausstehen, wurde das Winterbohrprogramm 2026 von ursprünglich geplanten 10.000 m auf ca. 13.000 m erweitert.
o Das Unternehmen verfügt über ausreichende finanzielle Mittel für weitere offensive Bohrarbeiten im Sommer und Herbst 2026.
o Die Entdeckung von hochgradigem Gold in Bohrloch CL25028 ist insofern von entscheidender Bedeutung, als sie einen wichtigen Fortschritt bei der Erkundung zukünftiger Erweiterungen der Mineralisierung sowohl in der Tiefe als auch in Streichrichtung darstellt.
Jonathan Wiesblatt, CEO und Direktor, erklärte dazu wie folgt: Wir sind von diesen Ergebnissen außerordentlich ermutigt, da sie erneut die Stärke und Kontinuität des mineralisierten Systems von Contact Lake aufzeigen. Die Entdeckung weiterer hochgradiger Mineralisierungen sowohl in Streichrichtung als auch in der Tiefe bestärkt uns in unserer Einschätzung, dass wir es nicht mit isolierten Vorkommen zu tun haben, sondern mit einem sich ausdehnenden, zusammenhängenden Goldsystem. Das Ausmaß, die Geometrie und die Konsistenz, die sich aus unseren Bohrungen abzeichnen, erinnern zunehmend an Systeme, wie sie aus etablierten Goldgürteln in Kanada und weltweit bekannt sind, und wir glauben, dass Contact Lake einen ähnlichen Verlauf nimmt.
Die jüngsten Analyseergebnisse bestätigen, dass in Contact Lake ein robustes Mineralisierungssystem vorliegt, das weiterhin starke Goldmineralisierungen in Streichrichtung und neigungsabwärts der historischen Bergbauanlagen aufweist.
Im Zuge unseres weiteren Winterbohrprogramms bauen wir auf der spannenden Dynamik auf, die wir bisher erreicht haben. Jedes neue Bohrloch schärft unser Verständnis der Geologie, der die Mineralisierung beeinflussenden Faktoren sowie der allgemeinen Eigenschaften des Contact-Lake-Systems. Mit einer starken Bilanz von über 30 Millionen $ sind wir gut aufgestellt, um eines der größten Goldexplorationsprogramme im Goldgürtel La Ronge seit mehreren Jahrzehnten durchzuführen. Unsere geplanten Bohrungen über 30.000 bis 40.000 Meter im Jahr 2026 werden es uns ermöglichen, die Systeme offensiv zu prüfen, die bekannte Mineralisierung zu erweitern und das volle Potenzial dieser aufstrebenden Goldlagerstätte auszuschöpfen.
Zusammenfassung der Bohrungen:
Die ersten sieben Bohrlöcher des Winterprogramms 2026 wurden von Standorten an Land entlang des Bohrkorridors mit geringer Dichte unmittelbar nordöstlich der bestehenden Untertagebau-Infrastruktur gebohrt. Der Großteil des Winterbohrprogramms 2026 wird jedoch die Ausdehnung der Goldmineralisierung in der Zone BK3 untersuchen, einem Gebiet, das sich nordöstlich unterhalb von Contact Lake befindet.
Das Highlight-Bohrloch CL26025 ergab eine hochgradige Goldmineralisierung, einschließlich 11,97 g/t Au über 10,70 m, aus zwei separaten Ausläufern der Scherzone Bakos, die beide höhergradige Kerne innerhalb breiter Zonen mit erheblicher Mineralisierung und Alteration aufweisen. Zusammen mit Bohrloch CL26024 erweiterte Bohrloch CL26025 erfolgreich die hochgradige Goldmineralisierung der Zone M in Richtung der Zone BK3, die sich etwa 65 m nordöstlich befindet.
Die Bohrlöcher CL26027 bis CL26048 (22 Bohrlöcher) wurden sämtlich auf dem Eis angesetzt, um die Ausdehnung der in BK3 vorhandenen Goldmineralisierung gründlich zu untersuchen. Trident wird die Exploration und die Probebohrungen systematisch fortsetzen, da das Team bestrebt ist, weitere hochgradige Goldzonen zu entdecken und zu erweitern.
Lageplan der Bohrlochansätze von Contact Lake:
www.tridentresourcescorp.com/_resources/images/Contact-Lake-Drill-Collar-Location-Map.png
Detaillierte Beschreibung der Bohrlöcher:
Die Bohrlöcher CL26020 (354°/-45°) und CL26021 (354°/-53°) wurden von derselben Bohrplatte aus entlang des nordöstlichen Korridors zwischen der Infrastruktur der Untertage-Mine und dem Seeufer angesetzt. Beide Bohrlöcher waren darauf ausgelegt, die Mineralisierung in der Tiefe in einem Gebiet mit sehr wenigen historischen Untergrundinformationen zu untersuchen. In beiden Bohrlöchern wurden vereinzelte Goldabschnitte im Meterbereich gefunden, deren Gehalte von der Nachweisgrenze bis zu ~4 g/t Au reichten.
Schematische Karte der Bohrungen in Contact Lake vom Herbst 2025:
www.tridentresourcescorp.com/_resources/images/Plan-View-of-the-Contact-Lake-Drilling-in-Fall-of-2025.png
Bohrloch CL26022 (11º/-48º) wurde in der Nähe der ersten drei Bohrlöcher des Herbstprogramms 2025 angelegt, jedoch so ausgerichtet, dass es den bekannten Mineralisierungsbereich quer durch ein Gebiet durchschnitt, für das bisher keine Bohrdaten vorliegen. Das Bohrloch ergab eine flache Mineralisierungszone (2,14 g/t Au über 19,0 m zwischen 52,0 und 71,0 m Tiefe), die eine 15,0 m lange Zone mit 2,57 g/t Au (56,0-71,0 m) und eine 6,0 m lange Zone mit 3,86 g/t Au zwischen 65,0 und 71,0 m umfasste. Eine zweite Scherzone, die unterhalb der oberen Scherung liegt, ergab 4,53 g/t Au über 3,0 m in einer Tiefe von 117,0 bis 120,0 m.
Bohrloch CL26023 (348º/-51º) wurde neben Bohrloch CL25008 angelegt, jedoch stärker in Richtung NNO geneigt, um die Mineralisierung in einem Gebiet zu untersuchen, für das bisher keine Bohrdaten vorliegen. Am oberen Ende der Scherung von Bakos ergab ein 4,0 m langer Abschnitt 2,48 g/t zwischen 142,0 und 146,0 m. Eine zweite Mineralisierungszone wurde unterhalb der Hauptscherung festgestellt und ergab zahlreiche Werte von mehr als 1,5 g/t Au.
Bohrloch CL26024 (350º/-60º) wurde 15 m südöstlich der Bohrlöcher CL25006 und CL25007 angesetzt, mit denen die hochgradige Goldmineralisierung nordöstlich der Abbaukammer der Zone M erfolgreich erweitert werden konnte. Bohrloch CL26024, das mit einem Einfallswinkel von -60º ausgeführt wurde, ergab eine Goldmineralisierung aus drei verschiedenen Zonen: 2,45 g/t Au über 6,0 m (255,0-261,0 m), 3,95 g/t Au über 3,0 m (360,0-363,0 m) und 2,48 g/t über 4,2 m (480,8-485,0 m). Die Mineralisierungszonen in diesem Bohrloch korrelieren sehr gut mit der Goldmineralisierung, die in den Bohrlöchern CK25006 und CL25007 entdeckt wurde, und der unterste Abschnitt stellt ein neues Intervall der Goldmineralisierung dar, das unterhalb der Tiefenausdehnung der beiden Bohrlöcher von 2025 liegt.
Bohrloch CL26025 (351º/47º) wurde 20,0 m vor CL26024 angesetzt und mit einem flacheren Einfallswinkel gebohrt, um eine Erweiterung der Mineralisierung der Zone M nach oben zu testen. Bohrloch CL26025 ergab eine breite Mineralisierungszone zwischen 213,3 und 248,0 m (34,7 m) mit einem Gehalt von 1,34 g/t Au. Diese Zone umfasst höhergradige Intervalle von 1,63 g/t Au über 23,5 m (224,5-248,0 m) und 1,95 g/t über 15,0 m (233,0-248,0 m). Insbesondere wurde eine hochgradige Zone zwischen 324,3 und 335,0 m (10,7 m) entdeckt, die 11,97 g/t Au ergab. Dieser Abschnitt kann mit der Goldzone im unteren Teil von Bohrloch CL26024 in Verbindung stehen und wies in 333,22 m Tiefe einen Goldfund von 102,00 g/t Au über 0,98 m auf.
Bohrloch CL26026 (349º/-47º) wurde 70 m westnordwestlich der Bohrlöcher CL26024 und CL26025 angelegt, um eine in Aufwärtsrichtung verlaufende westliche Erweiterung der Goldmineralisierung in der Zone M anzusteuern und ein Gebiet zu untersuchen, für das keine historischen Bohrdaten vorliegen. In diesem Bohrloch wurde die Mineralisierung in zwei parallelen Scherzonen nordöstlich der bestehenden historischen Bergbauanlagen festgestellt. Die obere Scherzone ergab mehrere geringe bis moderate Goldfunde von 1,0 bis 3,5 g/t Au zwischen 208,0 und 246,5 m Tiefe. In der unteren Scherzone befand sich eine breite Mineralisierungszone zwischen 267,0 und 302,0 m (35,0 m), die einen längengewichteten Durchschnitt von 1,89 g/t Au ergab, einschließlich 3,97 g/t Au über 10,0 m und 8,18 g/t Au über 3,5 m, jeweils beginnend bei 279,0 m bohrlochabwärts.
Bohrloch CL26027 (336º/-65º) war das erste Bohrloch des Bohrprogramms 2026, das auf dem Eis in Contact Lake angesetzt wurde. In der oberen Scherzone wurde eine 2,0 m lange Zone der flachen Mineralisierung mit einem Gehalt von 6,84 g/t Au zwischen 49,0 und 51,0 m durchteuft. Eine sekundäre Scherzone zwischen 179,0 und 207,0 m ergab mehrere 1-Meter-Abschnitte mit Gehalten von 4,70 g/t, 3,05 g/t und 2,15 g/t Au.
Bohrloch CL26028 (348º/-65º) wurde 250 m ostnordöstlich des Highlight-Bohrlochs CL25003 aus dem Programm 2025 angesetzt und ergab mehrere Horizonte mit einer hochgradigen Goldmineralisierung. CL26028 durchteufte eine 4,25 m lange Zone, die 19,07 g/t Au zwischen 60,00 und 64,25 m ergab, sowie einen breiten Horizont zwischen 77,0 und 115,48 m (38,48 m), der im Durchschnitt 4,61 g/t Au ergab. Innerhalb dieser breiten Zone befanden sich höhergradige Horizonte mit 5,48 g/t Au über 26,14 m (79,36-105,5 m) und 11,35 g/t über 10,0 m (77,0-87,0 m). Die Mineralisierung in Bohrloch CL26028 ist bemerkenswert, da sie das Vorhandensein breiter Scherzonen belegt, in denen eine hochgradige Goldmineralisierung im nordöstlichen Teil der Zone BK3 lagert, mehr als 200 m außerhalb der hochgradigen Goldzonen, die in dem landbasierten Bohrloch CL25003 festgestellt wurden.
Abbildung 1: Foto des Bohrkerns bei Contact Lake Drilling (Bohrloch CL26025)
www.tridentresourcescorp.com/_resources/images/Core-Photo-at-Contact-Lake-Drilling-Hole-CL26025.png
Abbildung 2: Foto des Bohrkerns bei Contact Lake Drilling (Bohrloch CL26028)
www.tridentresourcescorp.com/_resources/images/Core-Photo-at-Contact-Lake-Drilling-Hole-CL26028.png
Abbildung 3: Querschnitt der Bohrungen bei Contact Lake (Bohrlöcher CL26020/CL26021)
www.tridentresourcescorp.com/_resources/images/Cross-Section-of-Contact-Lake-Drilling-Hole-CL26020-CL26021.png
Abbildung 4: Querschnitt der Bohrung bei Contact Lake (Bohrloch CL26022)
www.tridentresourcescorp.com/_resources/images/Cross-Section-of-Contact-Lake-Drilling-Hole-CL26022.png
Abbildung 5: Querschnitt der Bohrung bei Contact Lake (Bohrloch CL26023)
www.tridentresourcescorp.com/_resources/images/Cross-Section-of-Contact-Lake-Drilling-Hole-CL26023.png
Abbildung 6: Querschnitt der Bohrungen bei Contact Lake (Bohrlöcher CL26024/CL26025)
www.tridentresourcescorp.com/_resources/images/Cross-Section-of-Contact-Lake-Drilling-Holes-CL26024-CL26025.png
Abbildung 7: Querschnitt der Bohrungen bei Contact Lake (Bohrloch CL26026)
www.tridentresourcescorp.com/_resources/images/Cross-Section-of-Contact-Lake-Drilling-Holes-CL26026.png
Abbildung 8: Querschnitt der Bohrungen bei Contact Lake (Bohrloch CL26027)
www.tridentresourcescorp.com/_resources/images/Cross-Section-of-Contact-Lake-Drilling-Holes-CL26027.png
Abbildung 9: Querschnitt der Bohrungen bei Contact Lake (Bohrloch CL26028)
www.tridentresourcescorp.com/_resources/images/Cross-Section-of-Contact-Lake-Drilling-Holes-CL26028.png
Das Goldprojekt Contact Lake im Überblick:
Das Goldprojekt Contact Lake erstreckt sich über eine Fläche von rund 22.790 Hektar und umfasst die ehemals aktive Goldmine Contact Lake, aus der während des aktiven Bergbaubetriebs zwischen 1994 und 1998 etwa 190.000 Unzen Gold bei einem Head-Gehalt von durchschnittlich 6,16 g/t Au gefördert wurden. Zum Zeitpunkt der Stilllegung der Mine lag der Goldpreis bei etwa 300 US$ pro Unze und Cameco Corporation meldete, dass noch beträchtliche nicht geförderte Goldressourcen verblieben. Das Konzessionsgebiet Contact Lake, das im überaus höffigen La Ronge Gold Belt in Saskatchewan gelegen ist, beherbergt auch die orogenen Goldlagerstätten Preview SW, Preview North und North Lake.
Einschließlich der Lagerstätte Greywacke North (40 km nordöstlich von Contact Lake, über die Straße erreichbar) befinden sich diese vier Lagerstätten vollständig im Besitz von Trident Resources und verfügen über aktuelle Mineralressourcenschätzungen (siehe Pressemitteilung von Trident, Trident Resources Corp. – News), die keine goldbezogenen Unzen aus dem ehemals produzierenden Zielgebiet Contact Lake beinhalten.
Qualitätssicherung und Qualitätskontrolle (QA/QC)
Alle Bohrkerne werden protokolliert, fotografiert und mit einer Diamantsäge in zwei Hälften gesägt. Eine Hälfte des Kerns wird in versiegelten Polybeuteln mit eindeutigen Identifikationsnummern verpackt und zur Analyse an ALS Global in Saskatoon, Saskatchewan, transportiert, während die andere Hälfte zu Verifizierungs- und Referenzzwecken vor Ort archiviert und gelagert wird.
Im Labor werden die Proben entgegengenommen und digital erfasst, anschließend getrocknet und zu einem feinen Pulver zermahlen. Gold wird mittels einer 30-g-Brandprobe analysiert, und 49 weitere Elemente werden mittels induktiv gekoppelter Plasma-Massenspektrometrie (ICP) unter Verwendung einer 4-Säure-Aufschlussmethode analysiert. An ausgewählten mineralisierten Zonen sowie an allen Proben mit einem Goldgehalt von über 3,0 g/t werden sekundäre Siebanalysen durchgeführt, um den Nugget-Effekt der Goldmineralisierung zu quantifizieren. Qualitätssicherungs- und Qualitätskontrollproben (QAQC), darunter Feldblindproben, Duplikate und laborzertifizierte Standards, werden in einem Anteil von mehr als 10 % aller an das Labor übermittelten Proben in den Probenstrom eingefügt. ALS Global führt außerdem ein eigenes internes QAQC-Protokoll durch.
Tabelle 1: Highlights der Bohrlochanalysen bei Contact Lake (April 2026)
Bohrloch-Nr. Von (m) Bis (m) Abschnitt (m) Gehalt (g/t) Gramm-Meter
CL26020 189,00 190,00 1,00 3,91 3,91
CL26021 107,00 108,00 1,00 4,22 4,22
CL26022 62,00 67,00 5,00 4,07 20,34
einschließlich 65,00 67,00 2,00 7,37 14,73
und 117,00 119,00 2,00 6,47 12,94
CL26023 142,00 143,00 1,00 5,09 5,09
CL26024 161,00 162,00 1,00 4,16 4,16
255,00 261,00 6,00 2,45 14,68
360,00 362,00 2,00 4,80 9,60
CL26025 78,00 79,00 1,00 8,59 8,59
224,50 226,75 2,25 3,81 8,57
324,30 335,00 10,70 11,97 128,06
einschließlich 332,35 335,00 2,65 39,26 104,04
CL26026 279,00 282,50 3,50 8,18 28,64
CL26027 49,00 50,00 1,00 11,7 11,70
CL26028 60,00 64,25 4,25 19,07 81,04
and 77,00 115,48 38,48 4,61 177,55
einschließlich 79,36 105,50 26,14 5,48 143,34
einschließlich 79,36 84,51 5,15 19,98 102,89
einschließlich 79,36 81,25 1,89 33,16 62,68
* Bei den Mächtigkeiten handelt es sich um Bohrabschnitte; die wahren Mächtigkeiten wurden noch nicht ermittelt. Die Goldwerte sind längengewichtete Durchschnittswerte.
Tabelle 2: Bohrloch-Nummern bei Contact Lake (April 2026)
Bohrloch-Nr. Easting Northing Azimut Neigung Tiefe (m) Höhe (m)
CL26020 507968 6141263 354 -45 257 401
CL26021 507968 6141263 354 -53 287 401
CL26022 507940 6141317 11 -48 275 402
CL26023 507990 6141204 348 -51 423 401
CL26024 508018 6141096 350 -60 518 404
CL26025 508012 6141115 351 -47 422 403
CL26026 507942 6141111 349 -47 408 411
CL26027 508032 6141360 336 -65 277 391
CL26028 508159 6141415 348 -65 248 391
* UTM Zone 13 NAD 83
Qualifizierter Sachverständiger:
Die technischen Informationen in dieser Pressemitteilung wurden in Übereinstimmung mit den in der Vorschrift National Instrument 43-101 festgelegten kanadischen regulatorischen Bestimmungen erstellt und von Cornell McDowell, P.Geo., VP Exploration von Trident Resources und dem qualifizierten Sachverständigen im Sinne von National Instrument 43-101, geprüft und genehmigt.
Über Trident Resources Corp.
Trident Resources Corp. ist ein börsennotiertes kanadisches Mineralexplorationsunternehmen, das an der TSX Venture Exchange notiert ist und sich auf die Entwicklung, die Exploration und den Erwerb fortgeschrittener Gold- und Kupferprojekte in Saskatchewan (Kanada) konzentriert. Das Unternehmen treibt seine zu 100 % unternehmenseigenen Projekte Contact Lake und Greywacke Lake offensiv voran, die bedeutende historische Goldressourcen im höffigen und noch wenig erkundeten Goldgürtel La Ronge beherbergen, sowie das zu 100 % unternehmenseigene Kupferprojekt Knife Lake, das eine historische Kupferressource enthält.
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